Wir über uns

Unsere Vision …

 

ist eine Münchner Konferenz für Friedenspolitik, ein Forum fairer globaler Zusammenarbeit, von dem Initiativen für eine gerechte, ökologische und gewaltfreie Weltinnenpolitik ausgehen.

 

Unser Weg …

 

heißt Gewaltfreiheit und Dialog. Wir geben Impulse und suchen das Gespräch mit den Veran­staltern, Förderern, Teilnehmern und offiziellen Beobachtern der Sicherheitskonferenz sowie mit der interes­sierten Öffentlichkeit.

 

Unsere Motivation:

 

Die Erfahrung, dass eine Sicherheitspolitik, die sich auf Gewalt stützt, zur Unsicherheit in der Welt wird, verpflichtet uns, zu einer Veränderung der Münchner Sicherheitskonferenz beizu­tragen.

 

Unsere Organisation:

 

Die Projektgruppe „Münchner Sicherheitskonferenz verändern“ ist seit 2006 ein eingetragener gemein­nütziger Verein, der in seiner Arbeit durch interessierte Personen aus anderen Friedensgrup­pen und Initiativen verstärkt wird. Die interne Zusammenarbeit ist in der Vereinssatzung nieder­gelegt, der ideelle Hintergrund im Leitbild und der Weg der Veränderung in unserer Projektbeschrei­bung. Vorstandsmitglieder sind gegenwärtig Dr. Thomas Mohr, Anja Ufermann und Mechthild Schreiber.

 

Unsere Kooperationen:

 

Der Verein wird regelmäßig finanziell gefördert durch die Pax–Christi Bistumsstelle der Erzdiözese München und Freising und arbeitet bei Einzelveranstaltungen mit der Petra-Kelly-Stiftung zusammen. Außerdem ist er im Trägerkreis der Internationalen Münchner Friedenskonferenz vertreten und kooperiert mit der Hochschule für Philosophie München, dem Forum Ziviler Friedensdienst, APTE u.a. Wir unterstützen die Kampagne "Sicherheit neu denken" und den Aufruf zur Anti-Siko-Demo 2020.

 

Wir und die Anderen:

 

Damit unsere Vision Wirklichkeit wird, ist ein gesellschaftliches Umdenken über globale Sicherheit notwendig. Wir vertrauen darauf, dass auch andere auf ihre Weise auf diesen Bewusstseinswandel hinarbeiten. Die verschiedenen Aktionsformen der Münchner Friedens­bewegung – Demonstratio­nen, Friedenskonferenz, Friedensgebet, Dialog – sehen wir als sich ergänzende Säulen, die die kriti­sche Auseinandersetzung mit der derzeitigen Sicherheitskonfe­renz tragen. Wir achten darauf, dass unser gewaltfreies Profil erkennbar bleibt.

 

Unser Blick auf die Münchner Sicherheitskonferenz:

 

Im Verlauf unserer langjährigen Beschäftigung mit der Münchner Sicherheitskonferenz wurde uns zunehmend eine Doppelgesichtigkeit deutlich: Einerseits bietet die Sicherheitskonferenz Chancen für Dialog und informellen Aus­tausch, der die Grenzen von NATO und EU überschreitet, z.B. mit Russ­land, Iran oder China. Andererseits ist die ehemalige Wehrkundetagung immer noch ein Forum tradi­tioneller Sicher­heitspolitik und westlicher Dominanz, welches die Ideologie der Unverzichtbarkeit militärischer Gewalt festigt und fördert. Dies wollen wir ändern!

 

(Stand: 08.02.2020)

Unsere aktuelle

Veröffentlichung

zum Download:

Projektzeitung
Nr. 15 -  Februar 2020

Unser Grundlagenpapier

zum Download:
Projektbeschreibung 
Nr. 3 -  April 2018

Unser Vorstellungsblatt 

zum Download:

"Wir über uns" 
Februar 2020